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Österreich UnternehmenNon Profit-Organisation |
ARF - IPCEI Mikroelektronik II |
Important Projcts of Common European Interest - Mikroelektronik II Das IPCEI geht auf die Initiative europäischer Mitgliedsstaaten zurück und zielt auf den Kompetenzaufbau in der europäischen Mikroelektronikindustrie ab. Allgemein soll dadurch die europäische Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Kontext gestärkt werden. Die geförderten Projekte werden sich entlang der folgenden beiden Forschungsgegenstände gruppieren: FEI- Vorhaben im Bereich Mikroelektronik die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, mit Schwerpunkt auf Leistungselektronik und neue Materialien. Projekte im Bereich Mikroelektronik, die dazu dienen die digitale Souveränität zu sichern, mit Schwerpunkt auf Electronic Based Systems, photonische Sensorik und secure connections. Ziel dieser Förderung ist die Erhöhung der Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationstätigkeit und Demonstrationsvorhaben in industriellen Stärkefeldern. Fördergegenstände sind Forschungs- und Entwicklungsprojekte („RDI“) und erste gewerbliche Nutzung zur Fertigung für spezielle Anwendungen in der Mikroelektronik („FID“). Förderbare Projekte im Bereich RDI sind insbesondere: im Bereich industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung, welche dem Ziel der Einführung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen dienen; zur Erstellung von Prototypen, Pilot- oder Demonstrationsanlagen sowie Versuchsanlagen; Investitionen in die Forschungsinfrastruktur mit der Zielsetzung der Etablierung der Voraussetzungen für einen modernen Forschungs- und Entwicklungsbetrieb inklusive Gebäudeinfrastruktur, Messtechnik und Laborinfrastruktur. Die Projekte werden finanziert von der Europäischen Union - NextGenerationEU. mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-Organisation |
ARF - Klimafitte Kulturbetriebe - Förderungsmittel |
Mit € 15 Mio. aus dem Aufbau- und Resilienzfonds der Europäischen Union werden Anreize für ökologische Investitionen von Kulturbetrieben in Österreich gesetzt. Die Gelder ermöglichen es Kulturbetrieben, Nachhaltigkeitsmaßnahmen umzusetzen, die einen Beitrag zur Erreichung von Umwelt- und Klimaschutzzielen im Rahmen des European Green Deal und des österreichischen Energie- und Klimaplans leisten. Die Investitionen dienen der Senkung von CO2-Emissionen der Kulturbetriebe. Gefördert werden folgende Vorhaben: Klimafreundliche Heizung, Lüftung und Kühlung Nutzung erneuerbarer Energieträger Energieeffiziente Innen- und Außenbeleuchtungssysteme Thermische Gebäudesanierung Maßnahmen zur Einsparung von natürlichen Ressourcen und CO2-Emmissionen Förderbar sind zudem Kosten für immaterielle Leistungen, die im Zusammenhang mit den in obiger Aufzählung genannten ökologischen Investitionsmaßnahmen erforderlich sind und von hierzu befugten Personen oder Unternehmen erbracht werden. Die Kosten für immaterielle Leistungen können in einer Höhe von bis zu 10% der förderbaren Investitionskosten anerkannt werden. Finanziert von der Europäischen Union – NextGeneration EU mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
ARF - Klimafitte Ortskerne - Flächenrecycling |
Ziel ist die Entwicklung und Nutzung von derzeit nicht mehr oder nicht entsprechend dem Standortpotenzial genutzten Flächen und Objekten im Ortsgebiet, um dadurch den weiteren Flächenverbrauch an Ortsrändern zu verringern und zu einer Verbesserung des Umweltzustandes beizutragen. Im Zusammenhang mit diesen Flächen und Objekten werden gefördert: Erstellung von Entwicklungskonzepten zur künftigen Nutzung Untersuchungen des Untergrundes und der Bausubstanz Im Zusammenhang mit Entwicklungskonzepten die Vorplanung eines standortbedingten Mehraufwandes Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses nach der Endabrechnung ausbezahlt. Detaillierte Informationen sind im Infoblatt zum Flächenrecycling angeführt. Finanziert von der Europäischen Union - Next Generation EU mehr |
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Niederösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Abfalltrennbehälter an Bildungseinrichtungen |
Mit der Förderung von Abfalltrennbehältern an Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche soll die getrennte Sammlung von Abfällen unterstützt und forciert werden. Gleichzeitig wird bei Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein für die richtige Trennung von Abfällen und die Schonung von Ressourcen gefördert. |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Abfallvermeidungs-Förderung | Die Verwendung von Fördermitteln ist für die Umsetzung und Entwicklung von Maßnahmen zur quantitativen und qualitativen Vermeidung von Abfällen nach § 29 (4a) AWG 2002 sowie für die dafür zugrunde liegende angewandte Forschung vorgesehen. |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Advanced Materials, M-ERA.NET Call | Mit dieser transnationalen Ausschreibung beteiligt sich das Thema „Kreislaufwirtschaft und Produktionstechnologien (KLWPT)“ am European Research Area Network M-ERA.NET „ERA-NET for research and innovation on materials and battery technologies, supporting the European Green deal“. Das Netzwerk ermöglicht die koordinierte Förderung transnationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte und wird von mehr als 45 europäischen und internationalen Förderungsorganisationen unterstützt. |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement |
Mit dem Ziel einen Beitrag zur Mobilitätswende und zur Erreichung der Klimaziele zu leisten, soll die Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement langfristig in der österreichischen Gesellschaft verankert werden.
Im Rahmen dieser Maßnahme werden insbesondere folgende Inhalte gefördert:
Initiativen und Projekte zur Forcierung der Aktiven Mobilität und des Mobilitätsmanagements allgemein;Konkrete Initiativen und Projekte, die der Erhöhung des Fuß- und Radverkehrsanteils dienen;Initiativen und Projekte, die die Akzeptanz für und von Maßnahmen für die Aktive Mobilität und das Mobilitätsmanagement steigern.
Darunter fallen Aktivitäten aus den Bereichen Information und Bewusstseinsbildung, Aus- und Weiterbildung sowie Kompetenz- und Wissensaufbau für aktives, klimafreundlichen und gesundheitsförderndes Mobilitätsverhalten. Beispielhafte Aktivitäten sind u.a. Veranstaltungen, Konferenzen, Informations- und Mitmach-Kampagnen, Erstellung und Verbreitung von Bildungs- und Informationsmaterialen, Kurse zum Kompetenzaufbau. mehr |
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Niederösterreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Allgemeine Förderung der Blasmusik |
Der NÖ Blasmusikverband wurde mit der finanziellen und administrativen Abwicklung der Fördervergabe im Bereich der Förderung des NÖ Blasmusikwesens vom Land Niederösterreich beauftragt. Gefördert werden vereinsmäßig konstituierte Musikkapellen, welche an Konzertwertungen teilnehmen in folgenden Bereichen: Der Anschaffung von Trachten und historischen Uniformen, dem Ankauf von Blas- u. Schlaginstrumenten, der Durchführung von notwendigen Reparaturen am Instrumentenbestand und dem Ankauf von Noten. Weitere Beihilfen/Fördermaßnahmen im Rahmen des Sozialfonds, des Darlehensfonds und im Rahmen von Sonderförderungen sind auf der Homepage des NÖ Blasmusikverbandes ersichtlich. mehr |
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Oberösterreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Allgemeine Umweltförderung |
Mit diesem Programm soll die Umsetzung der angeführten Ziele im Landesumweltprogramm Kurs : Umwelt 2030 wie Eine lebenswerte Umwelt in Oberösterreich erhalten Verantwortungsvoll wirtschaften und konsumieren Ökologisch und gesund ernähren Nachhaltig bauen und wohnen Mobilität umweltverträglich gestalten Infrastruktur umweltorientiert und krisenfest ausrichten unterstützt werden. Einreichen können sämtliche natürliche und juristische Personen, insbesondere Gewerbebetriebe oder gleichartige Betriebe Vereine konfessionelle Einrichtungen sowieGemeinden sowieOrganisationen mehr |
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PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Alternative Mobilität |
Im Rahmen dieser Maßnahme werden insbesondere folgende Inhalte gefördert:
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Salzburg UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Betriebliche Beratung im Bereich Umweltschutz und Abfallwirtschaft im Land Salzburg |
Das Land Salzburg bietet gemeinsam mit seinen Partnern, der SalzburgAG, der Wirtschaftskammer Salzburg und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft im Rahmen der Trägerschaft des umwelt service salzburg geförderte Beratungsleistungen im Bereich Umweltschutz und Abfallwirtschaft für Betriebe im Land Salzburg an. Die betriebliche Beratung wird von umwelt service salzburg im Bereich Umweltschutz, Energie und Abfallwirtschaft organisiert und abgewickelt. Ein Berater wird vom umwelt service salzburg zur Verfügung gestellt. Ein Wunschberater ist möglich, dieser muss aber im Beraterpool von umwelt service salzburg geführt und für das gewünschte Beratungsprodukt freigeschalten sein. Von den anfallenden Beratungskosten wird ein Teil von umwelt service salzburg übernommen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Link zu externen Informationsseiten. mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Building(s) Tomorrow (2024-2026) |
Gebäude bauen, betreiben und abreißen – all das kostet Ressourcen und macht einen enormen Anteil der globalen Treibhausgasbilanz aus: Laut der IEA (2019) werden dem Gebäude- und Bausektor 36% des Energieverbrauchs und 39% der globalen CO2-Emissionen zugesprochen (Stand 2018). Davon fallen wiederum 11% auf die Herstellung von Stahl, Zement und Glas für den Gebäudebau. aws Building(s) Tomorrow soll das Disruptions- und Innovationspotential der österreichischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Sektor Gebäude und Bauen aufzeigen. Insbesondere sollen Unternehmen und Forschungseinrichtungen dazu animiert werden, disruptive, radikale Ideen in die Praxis überzuleiten. Gefördert werden Projekte in den Phasen Validierung des Proof-of-Concept, Entwicklung und Bau von Prototypen und Durchführung von Pilot- und Demonstrationsmaßnahmen. Durch Inklusion von Universitäten und Forschungseinrichtungen soll die Kooperation zwischen akademischer Forschung und Markt gestärkt werden. mehr |
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Vorarlberg PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Bürger:innenbeteiligung für Klimaschutzprojekte |
Das Land Vorarlberg unterstützt die Vorbereitung und Umsetzung von Bürger:innenbeteiligungen bei Vorhaben der Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energieträger, bei Projekten zur Reduktion des Energieverbrauchs oder der Effizienzsteigerung oder bei kooperativen Mobilitätsprojekten in gemeinsamer Trägerschaft zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs.
Förderungsgegenstand sind u. a. Arbeiten zur Initiierung, inhaltlichen und strategischen Konzeption, fachliche Abklärungen, Bewerbung und Beteiligungsakquisition. mehr |
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Europäische Union UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Circular Bio-based Europe |
Ziel von CBE ist es die wettbewerbsfähige, kreislauforientierte, biobasierte Industrie in Europa zu fördern und somit die Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit von Produktions- und Verbrauchssystemen im Einklang mit dem „European Green Deal“ zu erhöhen.
Im Rahmen von jährlichen Ausschreibungen sollen verschiedene Akteure der biobasierten Industrie zusammenkommen, um die technologischen, rechtlichen und marktbezogenen Herausforderungen des Sektors zu lösen.
Beim „Joint Undertaking Circular Bio-based Europe (CBE JU)” handelt es sich um eine institutionalisierte europäische Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und dem Bio-based Industries Consortium (BIC). mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-Organisation |
Digitale und Schlüsseltechnologien |
Im Fokus steht eine transformationsorientierte FTI Förderung im Themenbereich Digitale und Schlüsseltechnologien, die dezidiert gesellschaftlichen Herausforderungen adressiert. Das umfasst sowohl innovative Technologie-, Produkt-, Prozess- und Systementwicklung als auch die Demonstration von Transformationslösungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Qualifizierung und Gleichstellung von „Menschen in FTI“ werden als integrativer Bestandteil betrachtet und vermehrt in den Ausschreibungsinhalten berücksichtigt. Themenziele: Schlüsseltechnologien entwickeln als Beitrag zur Technologiesouveränität und Technologieoffenheit in Europa. Mitwirkung beim Aufbau bzw. Stärkung europäischer Wertschöpfungsketten, insb. im Bereich Halbleitertechnologien. Spitzentechnologien fördern und bestehende Stärkefelder stärken. Akzeptanz schaffen für die Anwendung von Digitalen Technologien und Weiterentwicklung von dazugehörigen Ökosystemen unter besonderer Berücksichtigung von Responsible Research. Kompetenz- und Kapazitätsaufbau im Bereich Digitale und Schlüsseltechnologien und Förderung des Nachwuchses, sowie der Diversität inkl. Gleichstellung von Frauen. Förderung Digitaler Technologien zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie demographischer Wandel, Klimawandel, Stärkung der Demokratie und gesellschaftlicher Resilienz. Beitrag zur grünen und digitalen Transformation spezifischer Sektoren/Branchen mit hohem Wirksamkeitspotenzial für eine nachhaltige Entwicklung. Stärkung der internationalen Vernetzung über europäische und bilaterale Programme – auch über Europa hinaus – mit dem Ziel Wissenstransfer und Know-How Gewinn zu ermöglichen sowie einen verbesserten Zugang österreichischer FTI-Akteure zu europäischen und internationalen Märkten sicherzustellen. In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden: Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration: Technologien für die Unterstützung der Technologiesouveränität (insbesondere KI, Quantentechnologien und elektronikbasierten Komponenten und Systeme); Technologieoffene Lösungsentwicklung in speziellen Branchen mit hohem Anwendungspotenzial (z.B. unter Einbezug von Technologien wie Robotik, Advanced Materials oder Photonik); Weiterentwicklung und Aufbau von KI-Ökosystemen mit unterschiedlichsten Akteur:innen entlang verschiedener Wertschöpfungsketten Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft: (zB Show Cases, Testinstallationen und Infrastruktur und Institutionalisierung für Nutzung von AI-Ökosystemen; Pilotlinien (Halbleiter-Entwicklung, -Testung und -Erprobung, sowie Prototypenerstellung); Begleitforschung zur Auswirkung und Sicherheitsbewertung der Nanotechnologien bzw. Advanced Materials (vor allem zu Umwelt- und Gesundheitsrisiken sowie Fragen des Arbeitnehmer:innenschutzes) Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau im Bereich Digitale und Schlüsseltechnologien (zB Qualifizierungsmaßnahmen und Nachwuchsförderung) mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
EFRE 21-27: Integrierte nachhaltige städtische Entwicklung & Stadtregionen (Art.11) |
Zuschüsse gemäß Maßnahme 4 des Programms IBW/EFRE & JTF 2021-2027: Die Maßnahme verfolgt eine methodische sowie eine inhaltliche Zielrichtung: Die methodische Zielrichtung sieht die Implementierung einer nachhaltigen integrierten Entwicklung mit städtischem bzw. stadtregionalem Bezug vor. Dabei steht die Verbesserung der notwendigen Entwicklungsprozesse sowie der Koordination unter stadtregionalen Stakeholder:innen im Vordergrund. Diese strategischen und beratenden Aktivitäten werden durch gezielte Investitionen in städtische/stadtregionale Schlüsselprojekte unterstützt. Als inhaltliche Zielrichtung sollen diese Investitionen eine innovationsorientierte Wirtschafts- und Standortentwicklung vorantreiben, Ressourcenschonung stärker etablieren und die Anpassung an den Klimawandel forcieren. mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
EGFL 2023-2027: Obst und Gemüse |
Im Sektorprogramm für Obst und Gemüse werden operationelle Programme unterstützt, welche von Erzeugerorganisationen oder Vereinigungen von Erzeugerorganisationen umgesetzt werden. Folgende Maßnahmen werden angeboten: 47-01 - Verbesserung der Produktionsplanung und Anpassung der Erzeugung an die Nachfrage 47-02 - Verbesserung und Erhaltung der Produktqualität 47-07 - Bündelung des Angebots 47-08 - Forschung und Entwicklung im Sektor Obst und Gemüse 47-11 – Bodenerhaltung 47-12 - Erhalt oder Förderung der Artenvielfalt (Biodiversität) sowie Schaffung und Erhaltung von Lebensräumen zur Begünstigung von Biodiversität 47-13 - Energieeinsparung (inkl. Abwärmenutzung), Steigerung der Energieeffizienz sowie Investitionen in alternative Energien 47-14 - Verbesserung der Resilienz gegenüber Schädlingen und Pflanzenkrankheiten 47-15 - Verbesserung der Nutzung von und der Bewirtschaftung mit Wasser 47-16 - Verringerung des Pestizideinsatzes 47-17 - Verringerung des Abfallaufkommens sowie Verbesserung der Abfallbewirtschaftung 47-19 - Verringerung von Emissionen 47-26 - Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen 47-20 - Beratungsdienste und technische Hilfe im Umweltbereich 47-21 - Beratungen, Schulungen und Austausch von bewährten Verfahren 47-09 - Ökologische/biologische Erzeugung 47-10 - Integrierter Landbau 47-18 - Stärkung der Nachhaltigkeit und Effizienz des Transports sowie der Lagerung von Erzeugnissen des Sektors Obst und Gemüse 47-04 - Verbesserung der Vermarktung 47-05 - Steigerung des Verbrauchs von Erzeugnissen des Sektors Obst und Gemüse 47-06 - Förderung des Absatzes von Erzeugnissen des Sektors Obst und Gemüse 47-03 - Umsetzung unionsweiter und nationaler Qualitätsregelungen 47-22 - Wiederbepflanzung von Obstplantagen nach obligatorischer Rodung 47-23 - Marktrücknahmen zur kostenlosen Verteilung 47-24 - Ernteversicherung 47-25 - Krisenkommunikation mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
ELER 2023-2027: KLIEN - Klimafreundliche Mobilitätslösungen - klimaaktiv mobil |
Das Leistungsangebot "Klimafreundliche Mobilitätslösungen - klimaaktiv mobil" umfasst die nationale Umsetzung folgender im GAP-Strategieplan 2023-2027 festgelegter Intervention:
73-14: Klimafreundliche Mobilitätslösungen - klimaaktiv mobil
Die nationale Kofinanzierung erfolgt im Rahmen des Klima- und Energiefonds (KLIEN) aus Mitteln des fördergebenden Ressorts.
Der Klima- und Energiefonds (KLIEN) wurde 2007 von der Bundesregierung zur Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie gegründet und wird aus Bundesmitteln dotiert.
KLIEN-Aktionsfeld: Mobilitätswende umsetzen mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
EMFAF 2023-2027: Verarbeitung und Vermarktung |
Der Leistungsgegenstand umfasst zwei Maßnahmenarten des EU-kofinanzierten EMFAF-Programms 2021-2027, unter welchen folgende Aktivitäten gefördert werden: Verarbeitung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen (M 6)Vermarktungsmaßnahmen (M 7) Detailinformation zur Maßnahmenart 6 - "Verarbeitung": Investitionen in Ressourceneffizienz oder Verringerung der Umweltbelastung, einschließlich Verringerung des Betriebsmitteleinsatzes und der Abfallbehandlung, Verarbeitung von Nebenerzeugnissen, Verarbeitung von biologischen/ökologischen Fischerei- und AquakulturerzeugnissenInvestitionen in Anpassung an den Klimawandel, für den Klimaschutz, in Einergieeinsparung, Umstellung auf erneuerbare EnergiequellenInvestitionen zur Verbesserung der Sicherheit, der Hygiene, der Gesundheit und der ArbeitsbedingungenInvestitionen in neue oder verbesserte Erzeugnisse, Verfahren bzw. Technologien oder (EDV-) Systeme der Verwaltung oder Organisation Detailinformation zur Maßnahmenart 7 - "Vermarktung": Vermarktungsmaßnahmen für Fischerei- und Aqakulturerzeugnisse, Gründung von Erzeugerorganisationen, der Verbesserung der Bedingungen für das Inverkehrbringen von Fisch- und Aquakulturerzeugnissen sowie der ZertifizierungOrganisation regionaler, nationaler oder transnationaler Kommunikations- und Absatzförderungskampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit hinsichtlich nachhaltiger, regionaler oder biologischer/ökologischer Fischerei- und Aquakulturerzeugnisse mehr |
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Oberösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
ESF+ JTF 2021 - 2027: Umsetzung Priorität 7, Call Sozialökonomische Betriebe in JTF Regionen |
Gefördert werden Maßnahmen der Priorität 7 (Just Transition Fund (JTF)) gemäß dem ESF+/JTF Operationellen Programm (OP) zu den Vorhaben in den nachstehenden Prioritäten des OP: Durchführung von Maßnahmen zur Erweiterung der Qualifikationen und Stärkung der Chancen am Arbeitsmarkt durch ein Beschäftigungsprojekt (Sozialökonomischer Betrieb - SÖB). Die SÖBs sollen im Bereich Elektrotechnik (Vor- und Basisqualifizierung) tätig sein. Im Sinne eines sehr guten und funktionierenden Kreislaufwirtschaftssystems sollen (entsorgte) Elektro-Altgeräte (Waschmaschinen, Geschirrspüler, Computer etc.) repariert oder fachmänisch demontiert und entsorgt werden. Zweck ist die Schaffung eines zeitlich befristeten Beschäftigungsangebotes für arbeitsmarktferne Personen (die Zielgruppe richtet sich nach dem ESF+/JTF Programm an: Langzeitarbeitslose/Arbeitslose, Arbeitssuchende etc.). Die arbeitsmarktpolitische Leistung besteht darin, den Zielgruppenpersonen den Übergang von der Arbeitslosigkeit in das reguläre Beschäftigungssystem zu ermöglichen bzw. zu erleichtern (Transitfunktion mit bewusst gestaltetem Ein- und Ausstieg) und durch den Erwerb von bestimmten Berufsqualifikationen, durch sozialpädagogische Unterstützung, durch Gesundheitsangebote etc. die individuellen Vermittlungschancen der TMA soweit zu verbessern, dass der Wiedereinstieg in den ungeförderten Arbeitsmarkt erreichbar wird. Es sollen den TMA im Arbeitstraining wie im SÖB neben der sozialpädagogischen Betreuung gesundheitliche Unterstützungsangebote im Rahmen eines möglichst großen Netzwerkes des Trägers zur Verfügung gestellt werden, um die Herstellung und den Erhalt der psychischen, physischen und sozialen Gesundheit zu erreichen. Für nähere Informationen darf auf die ESF - Homepage (www.esf.at) verwiesen werden. mehr |
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Kärnten PrivatpersonUnternehmenNon Profit-Organisation |
ESF+ Programm Beschäftigung Österreich & JTF 2021-2027 - Priorität: 3 |
Priorität 3: Bekämpfung von Armut und Förderung der aktiven Inklusion. Die Fördercalls unterstützten Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration und sozialen Inklusion armutsgefährdeter und benachteiligter Personen.Gefördert werden Qualifizierung, Coaching, Beschäftigungsangebote, Anerkennung non-formaler Kompetenzen sowie strukturelle Verbesserungen (z. B. Mobilität, Telearbeit).Schwerpunkte sind digitale und grüne Kompetenzen, Unterstützung von Menschen mit Behinderungen sowie Jugendmobilität. mehr |
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Tirol UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Einzelförderungen für Projekte zur Förderung von nachhaltiger/m Mobilität und Transport |
Im Rahmen des Tiroler Mobilitätsprogramms werden Mobilitätsprojekte in Gemeinden, Gemeindeverbändern und Schulen in Tirol gefördert. Der Schwerpunkt liegt dabei bei Projekten zur Stärkung des Umweltverbundes. Zur Verwirklichung einzelner Projekte in den Bereichen „nachhaltige Mobilität“ und „nachhaltiger Transport“, die nicht über das Mobilitätsprogramm abgewickelt werden können, können nach Abschluss eines Fördervertrages Einzelförderungen von Forschungs-, Erhebungs-, und Grob-Planungsprojekten sowie Konzepten und Machbarkeitsstudien in den Bereichen nachhaltige Mobilität und nachhaltiger Transport zur Realisierung durch Systempartner gewährt werden. mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Energiewende |
Im Thema Energiewende werden FTI-Förderungen und Begleitmaßnahmen gebündelt, um einen deutlichen Innovationsschub für die Energiewende in Österreich zu unterstützen und die gegebenen politischen Zielsetzungen für die Klimaneutralität 2030 (100% EE im Strom) und 2040 (Sektor übergreifend) zu erreichen. Konkret werden folgende Themenziele verfolgt: Die Energiewende in Österreich beschleunigen sowie die Entwicklung von Lösungen zielsicher gestalten. Dazu soll die Verfügbarkeit von Lösungen und Technologien sichergestellt werden, eine breite Wissensbasis zur Systemtransition bei relevanten Akteuren geschaffen werden sowie konkrete Entwicklungsimpulse in ausgewählten Akteursgruppen der Energiewende und Technologie-Anwendungsbereichen erzielt werden. Österreichische Akteure sollen von der Energie-Transformation profitieren und an internationalen Wertschöpfungskreisläufen teilhaben. Dazu braucht es exzellente Forscher:innen und innovative Lösungsanbieter:innen, die an der Entwicklung und Demonstration von Lösungen arbeiten, sowohl in Österreich als auch in transnationalen und europäischen Initiativen. Die strategische Kompetenz für zukünftige Entwicklungen im Bereich der Energieinnovation in Forschung, Wirtschaft und Verwaltung soll weiterentwickelt werden sowie ein Beitrag zur Technologiesouveränität Europas geleistet werden. In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden: Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration: Energieerzeugungs- und Speichertechnologien inkl. Produktionsprozesse und Materialien; Wasserstoff & erneuerbare Gase inkl. Carbon Capture, Utilisation and Storage (CCUS); Systemdesign und -betrieb von flexiblen, integrierten Energiesystemen; Digitale Transformation für die Energiewende; Effiziente Energieanwendung inkl. Umwandlung Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft: Entwicklung von transformativen FTI-Initiativen für die zielsichere und beschleunigte Energiewende in Österreich. Im Fokus steht nicht die Demonstration von einzelnen Technologien und Lösungen, sondern die Transformation in Richtung umfassender, integrierter Lösungen für spezifische Anwendungsbereiche, Branchen oder Infrastrukturen. Durch die gezielte Aktivierung, Zusammenführung und Qualifizierung von Akteuren werden umfassende, anwendergetriebene und umsetzungsnahe FTI-Aktivitäten vorbereitet und initiiert, die eine spezifische Problemstellung in der österreichischen Energiewende adressieren („Innovation Bottleneck“). Typischerweise stellen entstehende Projekte zu ein und derselben Problemstellung in ihrer Gesamtheit eine österreichweite In-novationsinitiative dar und werden gesamthaft begleitet und ausgewertet (z.B. „100% Erneuerbare Energie Reallabore“). Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau: Qualifizierungsmaßnahmen und zielgerichtete Maßnahmen zur Stärkung der Gender Diversity und Diversität der in der Energiewende engagierten Menschen; Aufbau von hochqualifizierten Personalkapazitäten, insbesondere von Forscher:innen für die Energiewende mehr |
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Tirol PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Ergänzende Beratungsförderungen |
Gefördert werden qualifizierte Beratungsleistungen zu den Themen Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement, Energieeffizienz, erneuerbare Energieträger, Mobilitätsmanagement, Lokale Agenda 21. Das Förderangebot richtet sich an einen Kreis von Förderwerbern, die nicht in den Genuss einer Förderung über das Tiroler Energie- und Umweltprogramm "ecotirol" kommen. Konkret werden Schulen unterstützt, ferner Privatzimmervermieter (da sie keine Unternehmen im Sinne des Gewerberechts sind und damit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Wirtschaftskammer fallen) sowie aktuell die Evangelische Kirche. Sollten sich weitere Interessenten melden, die weder von der Wirtschaftskammer noch von der Energie Tirol angesprochen werden, besteht die Bereitschaft, über diese Förderschiene eine Beratungsförderung zu eröffnen. mehr |
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Wien UnternehmenNon Profit-Organisation |
Errichtung von Eigentumswohnungen - Förderdarlehen für Energieeffizienz, Kredit |
Diese Förderung kann nur in Kombination mit einer Darlehensförderung zur Errichtung von Eigentumswohnhäusern (Hauptförderung) gewährt werden. Für Bauvorhaben mit besonderen ökologischen, nachhaltigen, ressourcenschonenden, recyclebaren und klimaschonenden Qualitätskriterien kann ein Förderdarlehen gewährt werden. |
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Wien UnternehmenNon Profit-Organisation |
Errichtung von Mietwohnungen/Heimplätzen - Förderdarlehen für Energieeffizienz, Kredit |
Diese Förderung kann nur in Kombination mit einer Darlehensförderung zur Errichtung von Mietwohnungen und Heimplätzen (Hauptförderung) gewährt werden. Für Bauvorhaben mit besonderen ökologischen, nachhaltigen, ressourcenschonenden, recyclebaren und klimaschonenden Qualitätskriterien kann ein Förderdarlehen gewährt werden. |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Expedition Zukunft START |
Expedition Zukunft START unterstützt ambitionierte Projekte in einer frühen Phase mit dem Potenzial für bahnbrechende Innovationen und großen gesellschaftlichen Impact. Gesucht werden Visionär:innen aus Technologie, Wissenschaft, Kunst oder sozialen Bereichen – mit Unternehmensgeist und Mut zur Umsetzung. Sie treiben große Veränderungen in Märkten, Technologien oder Gesellschaft voran und gestalten aktiv eine bessere Zukunft.
In Expedition Zukunft wird unter bahnbrechenden Innovationen solche verstanden, die unsere Zukunft nachhaltig zum Besseren verändern. Es sind Innovationen, die:
- radikale technologische Sprünge erzielen (darunter werden auch Deep-Tech Innovationen und Schlüsseltechnologien verstanden)
- neue Märkte schaffen oder grundlegend verändern
- große gesellschaftliche oder ökologische Herausforderungen flächendeckend lösen mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Forschungsmaßnahmen und Forschungsanlage zum Thema „Holzgas und Biotreibstoffe“ |
Forschung und Entwicklung zur Erzeugung und Anwendung von Gas (SNG), Wasserstoff und FT-Treibstoffen aus nachhaltiger Biomasse und biogenen Reststoffen der Land- und Forstwirtschaft als Beitrag zur Dekarbonisierung des Energie- und Wirtschaftssystems Anschaffung, der Aufbau und die kooperative Nutzung von Forschungsinfrastrukturen zur Herstellung von Diesel (Fischer-Tropsch-Verfahren), Gas und Wasserstoff aus Biomasse der Land- und Forstwirtschaft für Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung durch Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen mehr |
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Niederösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung "Bibliothek der Dinge" |
Mit der Förderung "Bibliothek der Dinge" soll im Sinne der Ressourcenschonung ein Leihangebot für Alltags- und Haushaltsgegenstände in NÖ Gemeinden und Regionen gefördert und so ein Beitrag zur Abfallvermeidung geleistet werden. |
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Niederösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung "Regionale Abfallvermeidungskonzepte" |
Mit der Förderung "Regionale Abfallvermeidungskonzepte" soll eine systematische Reduzierung von Abfällen in Gemeinden und Regionen unterstützt und ein Beitrag zur Ressourcenschonung forciert werden. Gefördert wird dabei die erstmalige Erstellung eines regionalen Abfallvermeidungskonzepts. |
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Burgenland PrivatpersonNon Profit-Organisation |
Förderung "a sauberes Festl" |
Die Initiative „a sauberes Festl“ dient der Förderung nachhaltiger Vereinsfeste im Burgenland. „Abfall vermeiden – Ressourcen schonen – Regionalität leben – ökologisch feiern“ stehen dabei im Mittelpunkt. Im Rahmen dieser Initiative können Vereine bzw. nicht gewinnorientierte Personengemeinschaften ihre Veranstaltungen auszeichnen lassen und eine entsprechende Förderung erhalten. Diese reichen von der Verwendung von Mehrweggeschirr, dem Angebot von Lebensmitteln von regionalen Produzenten über die Trennung des Mülls bis hin zur Verfügungstellung von Fahrradabstellplätzen. Daneben wird ein Verleih von Mehrwegbechern angeboten und wird mit einem finanziellen Beitrag zu den Servicekosten, die für die Zurverfügungstellung der Mehrwegbecher anfallen gefördert. Ziel ist es, so einerseits das Bewusstsein für Umweltschutz und nachhaltige Lebensweisen zu stärken und andererseits nachhaltiges Handeln entsprechend zu unterstützen. mehr |
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Burgenland Non Profit-Organisation |
Förderung VCÖ-Mobilitätspreis Burgenland |
Landesbeitrag zur Organisation und Umsetzung des Projekt "Mobilitätspreis Burgenland" durch den Verkehrsclub Österreich (VCÖ). Der VCÖ-Mobilitätspreis Burgenland ist eine regionale Auszeichnung, die im Rahmen des österreichweiten Wettbewerbs verliehen wird und Projekte im Burgenland prämiert, die zur Verbesserung der Personenmobilität oder des Gütertransports in Bezug auf Umweltverträglichkeit, Gesundheit und Effizienz beitragen. |
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Tirol PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung der Abfallwirtschaft in Tirol |
Die Abteilung Umweltschutz fördert im Bereich Abfallwirtschaft Maßnahmen und Projekte im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Abfallvermeidung, Umweltbildung, Altkleidersammlung o.ä. |
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Niederösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung einer ressourcenschonenden, verkehrsträgerübergreifenden Mobilität in Niederösterreich |
Förderung von Aktivitäten und Maßnahmen, welche die Entwicklung hin zu einer ressourcenschonenden, verkehrsträgerübergreifenden Mobilität unter besonderer Berücksichtigung der Verkehrsarten des Umweltverbundes unterstützen. |
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Salzburg Non Profit-Organisation |
Förderung für Landschaftssäuberungsaktionen und Aktionen zur Abfallvermeidung |
Gefördert werden Landschaftssäuberungsaktionen und Maßnahmen zur Abfallvermeidung, vor allem im Bereich Bewusstseinsbildung. Förderwerber können Non Profit-Organisationen (z.B. Vereine) sein. |
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Tirol PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung innovativer Energiekonzepte |
Förderfähig sind Projekte, die sich durch eine besondere Energieeffizienz auszeichnen oder einen erheblichen Schritt zur Energiewende darstellen. Es handelt sich um Leuchtturmprojekte, die auf Grund unzureichender Förderkulisse kaum Aussicht auf Realisierung hätten. In punkto Energieeffizienz, Nutzung heimischer Energieressourcen (Energieautonomie und Energiewende/Ersatz fossiler Energieträger) sind sie jedoch beispielgebend und könnten weitere vergleichbare Projekte anstoßen, womit nicht nur Erfahrungswerte im realen Betrieb gewonnen werden, sondern auch langfristig eine Kostensenkung erzielt wird. Technologisch bestechen diese Projekte durch einen hohen Innovationsgrad. mehr |
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Salzburg PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung nachhaltiger, umweltbewusster Verkehrskonzepte und -lösungen |
Das Land Salzburg fördert Studien, Beiträge, Kampagnen und Maßnahmen, die zur verstärkten Nutzung aktiver Mobilität (Rad- und Fußgängerverkehr) oder zur Verlagerung von Güterverkehr auf die Bahn (Logistik, Einzelwagenverkehr, Güterterminals etc.) beitragen. Darüber hinaus werden Verkehrskonzepte, verkehrsträgerübergreifende Maßnahmen und Forschungsarbeiten und Forschungseinrichtungen mit Bezug zum Thema Verkehr gefördert.
Förderadressaten: Gemeinden, Unternehmen, Einzelpersonen, Vereine und sonstige Organisationen mehr |
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Tirol PrivatpersonNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung von Heimat- und Brauchtum, Schützenwesen, Trachtenwesen und Krippenwesen |
Im Zuge dieser Förderung werden folgende Maßnahmen gefördert: Allgemein: Anschaffungen von Trachten, Uniformen u. sonst. AccessoiresJahresbeihilfe für Institutionen u. VerbändenVeranstaltung mit volkskultureller Ausrichtung (ausgen. Schützenfeste, Zeltfeste u.ä.) Schützenwesen: Anschaffung u. Erneuerung von TrachtenAusrüstung der Kompanie (Fahnen, Gewehre u.a.)Jahresbeihilfe für den Bund der Tiroler Schützenkompanien Trachtenwesen: Anschaffung und Erneuerung von TrachtenAnkauf von Musikinstrumenten bzw. deren ReparaturRestaurierung erhaltenswürdiger Fahnen Krippenwesen: Krippenbaumaterialien und -werkzeugeKrippenausstellungenJahresbeihilfe für den Verband der Tiroler Krippenfreunde mehr |
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Salzburg Non Profit-Organisation |
Förderung von Institutionen im Bereich der Initiative Gemeinde 2030 |
Zielsetzung ist die Unterstützung von Gemeinden, Städten und Regionen in ihrer strategischen Neuorientierung, bei der Entwicklung von konkreten Projekten und Maßnahmen sowie die Begleitung von Projektumsetzungen. Besondere Schwerpunkte sind dabei die Handlungsfelder der Raumordnung, Stadtplanung, Baukultur, Ortsbildpflege, Infrastruktur, Mobilität, Kulturlandschaft, Erholung des Wohnumfeldes und des Freiraumes. Dorf- und Stadtentwicklungsprojekte in den Gemeinden bauen systematisch auf vorbereitende Bürgerbeteiligungsprozesse und deren Ergebnissen auf (wie Bürgerrat, LA21-Prozess, Leader-Strategie, u.a.). Die Eigenständigkeit der Gemeinden, Eigenverantwortung und gemeinsames Handeln mit der Bevölkerung bei Erneuerungs- und Entwicklungsprozessen soll gefördert werden. Leistungsempfänger ist das Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen. (www.sir.at) mehr |
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Steiermark PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung von Maßnahmen der Abfall- und Ressourcenwirtschaft |
Projekte zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft; Maßnahmen zur einschlägigen Aus- und Weiterbildung von Personen, die im Bereich der kommunalen Abfallwirtschaft tätig sind; die Tätigkeit der Abfall- und Umweltberatung durch Abfallwirtschaftsverbände und Maßnahmen zur Abfallvermeidung |
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Kärnten UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung von Maßnahmen im Rahmen der Orts- und Regionalentwicklung - ORE Förderung |
Projektförderung in den Bereichen Strategie- und Planungsprozesse (Bewusstseinsbildung, Entwicklungsprozesse, Konzepte, Planungen, Studien, Leitbilder, strategische Grundlagen und Strukturen, etc. für eine qualitätsvolle Orts- und Regionalentwicklung)Umsetzungsmaßnahmen (Projekte zur Stärkung der Kärntner Regionen auf lokaler und regionaler Ebene im Sinne eines attraktiven Wirtschafts- und Lebensraumes, einer zeitgemäßen Infrastruktur sowie einer zukunftsorientierten, innovativen und nachhaltigen Entwicklung)Kinderspielplatzförderung für Gemeinden und Kommunalgesellschaften (gefördert werden die Neuerrichtung und die Erweiterung sowie der Spielgerätetausch eines öffentl. zugänglichen Kinderspielplatzes) mehr |
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Salzburg Non Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung von Maßnahmen/Projekten zur Vermeidung von Abfall, zur Vornahme von Recycling oder Re-Use |
Gefördert werden Maßnahmen, die die anfallende Abfallmenge in Salzburg reduzieren. Das kann durch Vermeidung des Anfalls von Abfällen, Recycling von Produkten oder Maßnahmen für die Wiederverwendung von Abfällen erreicht werden. Es werden sowohl konkrete Maßnahmen als auch Maßnahmen im Bereich der Information der Bevölkerung und allgemeiner Bewusstseinsbildung gefördert. Antragsberechtigt sind Non Profit-Organisationen wie zB Vereine oder NGOs. |
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Steiermark UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung von Verkehrs- und Mobilitätsprojekten |
Gefördert werden Projekte zur Erhöhung des Modal Split zugunsten des Öffentlichen Verkehrs und des nicht motorisierten Individualverkehrs, wie Eisenbahninfrastruktur, Nahverkehrsknoten, P+R-Anlagen, Businfrastruktur, Fahrradprojekte und allgemeine Mobilitätsprojekte. Als Förderwerber kommen insbesondere Verkehrsunternehmungen, Gemeinden und Non-Profit-Organisationen in Frage. |
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Niederösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung von abfallwirtschaftlichen Maßnahmen im Sinne des § 7 NÖ Abfallwirtschaftsgesetz 1992 |
Ziel der abfallwirtschaftlichen Förderungsaktion ist es, Investitionen und Maßnahmen zu unterstützen, die eine Abfallvermeidung und -verwertung bewirken. Gefördert werden unter anderem die Errichtung von Altstoffsammelzentren, Kompostanlagen sowie der Ankauf von Geschirrmobilen und Häckselmaschinen etc. Darüber hinaus ist es in diesem Rahmen möglich, die Erprobung abfallwirtschaftlicher Maßnahmen im Rahmen von Pilotprojekten zu fördern. Es können Gemeindeverbände zur Besorgung von Aufgaben der Abfallwirtschaft, Gemeinden, landesweit tätige juristische Personen zur Unterstützung von Gemeinden und Verbänden zur Erreichung der abfallwirtschaftlichen Ziele des Landes sowie Wirtschaftsunternehmen sofern sie bezüglich der zur Förderung eingereichten Investitionen oder Maßnahmen überwiegend für Gemeinden und/oder Verbände tätig werden. Die gegenständliche Förderung soll dazu beitragen, die im NÖ AWG 1992 vorgegebenen Ziele und Grundsätze umzusetzen und Investitionen und Maßnahmen zu fördern, die eine Abfallvermeidung und –verwertung bewirken. mehr |
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Vorarlberg UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung von abfallwirtschaftlichen Planungen, Maßnahmen und Bewusstseinsbildung |
Die Abteilung Umweltschutz fördert im Bereich Abfallwirtschaft Maßnahmen und Projekte im Bereich Abfallentsorgung, Abfallvermeidung und abfallwirtschaftsbezogene Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit.
Es können Gemeindeverbände zur Besorgung von Aufgaben der Abfallwirtschaft, Gemeinden, landesweit tätige juristische Personen zur Unterstützung von Gemeinden und Verbänden zur Erreichung der abfallwirtschaftlichen Ziele des Landes sowie Wirtschaftsunternehmen sofern sie bezüglich der zur Förderung eingereichten Investitionen oder Maßnahmen überwiegend für Gemeinden und/oder Verbände tätig werden, gefördert werden.
Die gegenständliche Förderung soll dazu beitragen, die im Vorarlberger Abfallwirtschaftsgesetz vorgegebenen Ziele und Grundsätze umzusetzen und Maßnahmen zu fördern, die eine Abfallvermeidung und –verwertung bewirken. mehr |
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Oberösterreich Non Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderung zur Umsetzung von Green Events | Gefördert wird die Umstellung bzw. Ausrichtung von Veranstaltungen in Oberösterreich nach Green-Event-Kriterien und Kosten, die im Zuge der Umsetzung dieser Kriterien entstehen. Green Events zeichnen sich allgemein durch klimafreundliche Produkte, eine umweltfreundliche An- und Abreise, Müllvermeidung bzw. -trennung sowie durch Barrierefreiheit und einen sorgsamen Ressourcenverbrauch aus. Insgesamt sind maximal 490,00 Euro pro Jahr und Verein möglich. |
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Oberösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderungen Umwelt- und Energieberatung |
Die Förderung der Umwelt- und Energieberatung kann von sämtlichen Unternehmen, insbesondere von Gewerbebetrieben bzw. sonstigen unternehmerisch tätigen Organisationen, Vereinen, konfessionellen und sozialen Einrichtungen sowie Gemeinden beantragt werden. Im Rahmen der betrieblichen Umweltoffensive (BUO) bietet das Land Oberösterreich gemeinsam mit seinen Partnern, wie z.B. dem O.Ö. Energiesparverband und dem Klimabündnis OÖ, geförderte Beratungsleistungen für Betriebe und öffentliche Einrichtungen in Oberösterreich an. Vom O.Ö. Energiesparverband wird zum Thema Energie beraten: Die Förderwerber erhalten produktunabhängige Informationen bei allen Energiefragen rund um Firmengebäude, Heizung, Prozessoptimierung und Energieförderung. Das Klimabündnis Oberösterreich berät zu den Themen Klimaschutz, Mobilität, Umwelt, Nachhaltigkeitsmanagement und Umweltzeichen. Dazu werden in den einzelnen Bereichen verschiedene Schwerpunkte gesetzt. a) Im Bereich Klimaschutz sind Energie- und Klimacheck aller wichtigen Betriebsbereiche, Ermittlung von Einsparpotential und Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten sowie öffentlichkeitswirksame Auszeichnung und Präsentation der Betriebe die wesentlichen Eckpunkte. b) Im Bereich Mobilität soll die Beratung die Betriebe dabei unterstützen, Transportvorgänge im Hinblick auf Emission von Schadstoffen und Treibhausgasen zu optimieren. Dabei können sowohl innerbetriebliche Transporte als auch Güter- oder Personentransporte und die MitarbeiterInnenmobilität betrachtet werden. c) Im Bereich Umwelt-Nachhaltigkeitsmanagement werden die Betriebe bei der Einführung eines Umweltmanagements oder bei der Zusammenführung von Umweltmanagement mit Sicherheits- oder Qualitätsmanagement unterstützt. d) Im Bereich Umweltzeichen erhalten Betriebe und öffentliche Einrichtungen Beratungsleistungen, die ihnen bei der Erreichung des Österreichischen Umweltzeichens helfen sollen. Das Österreichische Umweltzeichen ist das offizielle staatliche Qualitätssiegel, welches Betrieben und öffentliche Einrichtungen für ihr besonderes Engagement in den Bereichen umweltorientiertes Handeln, Gesundheitsförderung, Umweltbildung und Förderung eines sozialen Schul- und Arbeitsklimas verliehen wird. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Link zu externen Informationsseiten. mehr |
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Oberösterreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderungen für Abfallmaßnahmen |
Im Rahmen des Förderprogramms werden unter anderem Grün- und Strauchschnittsammelstellen,Altstoffsammelzentren,Kompostierungsanlagen bzw. Kompostwendemaschinen im "Nicht-Agrarischen" Bereich,der Ausbau von ReVital-SHOPS und Aufbereitungsbetrieben in Oberösterreich,Reparatur-, Recycling- und Wiederverwendungsinitiativen,ReVital-Lagerflächen in Altstoffsammelzentren (ASZ),das Rohstoffmanagement in Betriebendie Sanierung und Sicherung von kontaminierten Flächen,die Vermeidung und Verringerung von gefährlichen Abfällen gefördert. Förderansuchen einreichen können, je nach Fördermaßnahme natürliche und juristische Personen, insbesondere Gewerbebetriebe oder gleichartige Betriebe Vereine, gemeinnützige Institutionensozialökonomische Betriebe oder von diesen gegründete OrganisationenEigentümerInnen oder Verfügungsberechtigte einer Liegenschaft, auf der sich eine kontaminierte Fläche befindet Bezirksabfallverbände, Landesabfallverband, Gemeinden, StatutarstädteBildungseinrichtungen Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Link zu externen Informationsseiten. mehr |
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Oberösterreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderungen für Maßnahmen der Siedlungswasserwirtschaft-Abwasserentsorgung |
Gefördert werden die Errichtung und Reinvestition von Abwasserentsorgungs- und Schlammbehandlungsanlagen, sowie von Einrichtungen zur Verwertung und Nutzung von erneuerbarer Energie im Ausmaß des Eigenbedarfes der Abwasserentsorgungs- oder Schlammbehandlungsanlage durch Nutzung des an der Anlage anfallenden Biogases; Maßnahmen der interkommunalen Zusammenarbeit der Abwasserentsorgung; die Erstellung eines digitalen Leitungsinformationssystems für Abwasserableitungsanlagen auf Grundlage einer aktuellen Leitungszustandserhebung mittels Dichtheitskontrolle oder Kamerabefahrung. Maßnahmen zu Wiederherstellung der ursprünglichen Funktion von Abwasserentsorgungs- oder Schlammbehandlungsanlagen nach Naturkatastrophen Einstiegsteilnahmegebühren am Abwasserbenchmarking des ÖWAV Ergänzende Schwerpunktförderung Land für: Errichtung, Reinvestition und Anpassung von Kläranlagen an den Stand der Technik und von Regenbecken Anpassung Mischwasserentlastungsbauwerke inkl. Kanalnetzbewirtschaftung Maßnahmen im Zusammenhang Umstellung Mischsystem auf Trennsystem Reinvestition von Seedruckleitungen Abwasserwärmenutzung Maßnahmen zur Nährstoffrückgewinnung Maßnahmen in Zusammenhang mit Interkommunaler Zusammenarbeit Förderansuchen einreichen können Gemeinden, Wasserverbände, Wassergenossenschaften oder im Auftrag der Gemeinde tätige natürliche und juristische Personen in mehrheitlich öffentlichem Eigentum; Natürliche oder juristische Personen, die im eigenen Namen und auf eigene Rechnung Anlagen zur Abwasserentsorgung für den eigenen Bedarf errichten oder in diese reinvestieren. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Link zu externen Informationsseiten. mehr |
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Oberösterreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderungen für Maßnahmen im Rahmen von Agenda 21 |
Gemeindeübergreifende und thematische Vernetzungen der Lokalen Agenda 21-Zukunftsprozesse sowie Erfahrungsaustausch mittels Entwicklung und Umsetzung multiplizierbarer, innovativer Modelle. Förderansuchen einreichen können insbesondere Gemeinden, Gemeindeverbände und Gemeindekooperationennatürliche und juristische Personen und Personenvereinigungen, deren Aufgabenstellung mit den Zielen der Erstellung, Unterstützung und Umsetzung der Lokalen Agenda 21 übereinstimmen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Link zu externen Informationsseiten. mehr |
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Steiermark PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Förderungen im Bereich der Blasmusik |
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Kärnten UnternehmenNon Profit-Organisation |
Förderungen von Abfallwirtschaftskonzepten |
Förderung von Abfallwirtschaftskonzepten und abfallwirtschaftlichen Maßnahmen (insbesondere Errichtung und Adaptierung von Altstoffsammelzentren). Ziel ist die Reduktion der Restmüllmenge in Kärnten. Förderadressat: natürliche und juristische Personen |
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Kärnten PrivatpersonUnternehmenNon Profit-Organisation |
Förderungen zur Altlastensanierung |
Förderung von Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung von Altlasten, insbesondere in Zusammenhang mit Altstoffsammelzentren. |
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Österreich UnternehmenNon Profit-Organisation |
Green Events Austria |
„Green Events“ steht für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen. Zentrale Aspekte sind umweltschonende Mobilität, Material- und Abfallmanagement, Einsatz nachhaltiger Produkte, regionale Wertschöpfung sowie soziale Verantwortung und Kommunikation. Ziel der Förderung:
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Europäische Union UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Horizon Europe - Cluster 6 |
Horizon Europe ist das zentrale Förderprogramm der EU für Forschung und Innovation. Es unterstützt den Aufbau einer wissens- und innovationsbasierten Gesellschaft sowie einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft und trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung bei. Horizon Europe ist in drei Programmsäulen strukturiert: Wissenschaftsexzellenz, Industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas und Innovatives Europa. Die Programmsäule "Globale Herausforderungen & Industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas" bildet die wichtigste Säule unter anderem mit dem Themenbereich "Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt". Zu dem Themenbereich gehört vor allem der Übergang zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und die Nutzung natürlicher Ressourcen sowie die Ernährungssicherheit für alle. mehr |
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Europäische Union UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Horizon Europe: Cluster 4 "Digitalisation, Industry and Space" |
Digitalisierung und technologischer Fortschritt prägen alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft und beeinflussen die industrielle Entwicklung – einschließlich der Weltraumforschung. Der Cluster 4 „Digitalisierung, Industrie und Weltraum“ (Digital, Industry and Space) von Horizon Europe unterstützt digitale wie industrielle Schlüssel- und Raumfahrttechnologien, die für die industrielle Zukunft Europas von strategischer Bedeutung sind. Ziel ist es, ein resilientes, grünes und digitales Europa aufzubauen.
Jährliche Ausschreibungen mit vorgegebenen Themen werden im Rahmen strategischer Planungen und entsprechend ihrer erwarteten Wirkung in sechs Bereiche gebündelt. Zu den Bereichen gehören unter anderem "klimaneutrale, kreislauforientierte, digitalisierte Produktion" sowie "eine digitalisierte, ressourceneffiziente und resiliente Industrie". mehr |
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Europäische Union UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Horizon Europe: Cluster 5 "Klima, Energie und Mobilität" | Ein ambitioniertes Ziel der EU ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Maßnahmen des Clusters „Klima, Energie und Mobilität“ (Climate, Energy and Mobility) werden wesentlich dazu beitragen. Forschungs- und Innovationsprojekte sollen in diesem Cluster einen deutlichen Mehrwert für die Bevölkerung bringen. |
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Europäische Union UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Horizon Europe: New European Bauhaus |
Die Ausschreibungen im Horizon Europe New European Bauhaus zeichnen sich durch ein hohes Maß an Interdisziplinarität aus. Sie unterstützen die nachhaltige (Um-)Gestaltung der bebauten Umwelt und zielen darauf ab, die Bewohner:innen zu Partner:innen des nachhaltigen Wandels zu machen.
Ein Schwerpunkt des Programms beschäftigt sich mit Kreislaufwirtschaft und regenerative Ansätze für die gebaute Umwelt. Ziel von diesem ist, das europäische Bauökosystem zirkulärer und regenerativer zu machen. Dabei soll insbesondere der Einsatz von bestehenden Materialien und eine bessere Nutzung und Umnutzung bestehender Gebäude gestärkt werden. Die Entwicklung von Lösungen in diesem Bereich soll auch nutzerzentriert und ortsbezogen sein. mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-Organisation |
Impact Innovation |
Impact Innovation fördert Projekte, in denen Probleme auf innovative Art und Weise mit Innovationsmethoden gelöst werden. Zentral ist dabei ein Innovationsprozess, in dem alle relevanten Akteur:innen, wie zB Betroffene, Stakeholder und Expert:innen eingebunden werden, um neue Ideen zu finden und wirkungsvolle Lösungen zu entwickeln. Eine Förderung ist unabhängig von Thema oder Branche möglich.
Zwei Projektarten können eingereicht werden:
- Impact Innovation: Projekte von KMU zu allen Themen und aus allen Branchen
- Impact Innovation Social: Projekte mit dem Schwerpunkt Soziale Innovation haben das explizite Ziel, ein soziales bzw. gesellschaftliches Problem zu lösen. Antragsberechtigt sind Organisationen jeder Größe (KMU und GU) mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-Organisation |
Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung, Haftungen |
Das Thema gliedert sich in folgende Subthemen mit spezifischen Zielsetzungen: Subthemenziele Wettbewerbsfähigkeit Unternehmen Stärkung und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der im Land angesiedelten Unternehmen (alle Unternehmensgrößen und Branchen) und Verbreiterung der Innovationsbasis (Erhöhung der Anzahl der innovierenden Unternehmen); Heranführung von KMU zur F&E und Unterstützung dieser Unternehmen beim Aufbau stabiler Forschungstätigkeiten, um durch den Aufbau der Innovationskraft die österreichische Industrie mit ihrer mittelständischen Struktur zu unterstützen; Große Unternehmen in ihrer Rolle als Innovationstreiber unterstützen; Durch anwendungsorientierte Ergebnisse von FTI-Aktivitäten, d.h. wissens- und technologieintensive Produkte, Services, Dienstleistungen, etc., die zeitnah verwertet werden, den Innovationsstandort und die wirtschaftliche Position von Unternehmen (durch Umsatz- und Lizenzerlöse) stärken sowie Arbeitsplätze schaffen und sichern. Subthemenziel Technologie- und Kompetenzführerschaft Stärkung und Ausbau der Position nachhaltiger Technologieführer, die wesentlich zum Klima- und Umweltschutz beitragen. Subthemenziel Innovation und Gesellschaft Entwicklung innovativer und nachhaltiger Geschäftsmodelle und Dienstleistungen von KMU, Einzelpersonen, Vereinen und NGOs mit positiver Wirkung auf die Gesellschaft und unter Einbindung aller Beteiligter sowie rasche Umsetzung von klima- und umweltfreundlichen Innovationen von KMU und gemeinnützigen Organisationen. Subthemenziel Innovationsfördernde öffentliche Beschaffung (IÖB) Durch Forcierung der Innovationsnachfrage über die öffentliche Beschaffung profitieren Unternehmen von Innovationsanreizen aus dem bzw. Referenzkunden im öffentlichen Sektor. Subthemenziel Technologie-Internationalisierung Stärkung der Unternehmens- und Technologiebasis in Österreich sowie deren Wertschöpfung durch zielgerichtete Unterstützung der Vermarktung österreichischer Technologie-Innovationen im Ausland. Die Förderung für Einzelprojekte der Experimentellen Entwicklung erfolgt in der Regel als Finanzierungsmix (Nicht-rückzahlbare Zuschüsse und Darlehen bzw. Haftungen für Bankdarlehen). Im gegenständlichen Förderangebot erfolgt die Übernahme einer Haftung für Bankkredite. mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-Organisation |
Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung, Kredite |
Themenziel Sicherung und Ausbau der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Unternehmenssektors durch FTI-Aktivitäten und Technologie-Internationalisierung. Unterstützung der Entwicklung innovativer, hochwertiger Produkte und Services, insbesondere auch durch die Stärkung der öffentlichen Nachfrage nach innovativen Lösungen. Das Thema gliedert sich in folgende Subthemen mit spezifischen Zielsetzungen: Subthemenziele Wettbewerbsfähigkeit Unternehmen Stärkung und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der im Land angesiedelten Unternehmen (alle Unternehmensgrößen und Branchen) und Verbreiterung der Innovationsbasis (Erhöhung der Anzahl der innovierenden Unternehmen); Heranführung von KMU zur F&E und Unterstützung dieser Unternehmen beim Aufbau stabiler Forschungstätigkeiten, um durch den Aufbau der Innovationskraft die österreichische Industrie mit ihrer mittelständischen Struktur zu unterstützen; Große Unternehmen in ihrer Rolle als Innovationstreiber unterstützen; Durch anwendungsorientierte Ergebnisse von FTI-Aktivitäten, d.h. wissens- und technologieintensive Produkte, Services, Dienstleistungen, etc., die zeitnah verwertet werden, den Innovationsstandort und die wirtschaftliche Position von Unternehmen (durch Umsatz- und Lizenzerlöse) stärken sowie Arbeitsplätze schaffen und sichern. Subthemenziel Technologie- und Kompetenzführerschaft Stärkung und Ausbau der Position nachhaltiger Technologieführer, die wesentlich zum Klima- und Umweltschutz beitragen. Subthemenziel Innovation und Gesellschaft Entwicklung innovativer und nachhaltiger Geschäftsmodelle und Dienstleistungen von KMU, Einzelpersonen, Vereinen und NGOs mit positiver Wirkung auf die Gesellschaft und unter Einbindung aller Beteiligter sowie rasche Umsetzung von klima- und umweltfreundlichen Innovationen von KMU und gemeinnützigen Organisationen. Subthemenziel Innovationsfördernde öffentliche Beschaffung (IÖB) Durch Forcierung der Innovationsnachfrage über die öffentliche Beschaffung profitieren Unternehmen von Innovationsanreizen aus dem bzw. Referenzkunden im öffentlichen Sektor. Subthemenziel Technologie-Internationalisierung Stärkung der Unternehmens- und Technologiebasis in Österreich sowie deren Wertschöpfung durch zielgerichtete Unterstützung der Vermarktung österreichischer Technologie-Innovationen im Ausland. Die Förderung für Einzelprojekte der Experimentellen Entwicklung erfolgt in der Regel als Finanzierungsmix (Nicht-rückzahlbare Zuschüsse und Darlehen bzw. Haftungen für Bankdarlehen). Im gegenständlichen Förderangebot erfolgt die Vergabe eines Kredites. mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-Organisation |
Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung, Zuschüsse |
Das Thema gliedert sich in folgende Subthemen mit spezifischen Zielsetzungen: Subthemenziele Wettbewerbsfähigkeit Unternehmen Stärkung und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der im Land angesiedelten Unternehmen (alle Unternehmensgrößen und Branchen) und Verbreiterung der Innovationsbasis (Erhöhung der Anzahl der innovierenden Unternehmen); Heranführung von KMU zur F&E und Unterstützung dieser Unternehmen beim Aufbau stabiler Forschungstätigkeiten, um durch den Aufbau der Innovationskraft die österreichische Industrie mit ihrer mittelständischen Struktur zu unterstützen; Große Unternehmen in ihrer Rolle als Innovationstreiber unterstützen; Durch anwendungsorientierte Ergebnisse von FTI-Aktivitäten, d.h. wissens- und technologieintensive Produkte, Services, Dienstleistungen, etc., die zeitnah verwertet werden, den Innovationsstandort und die wirtschaftliche Position von Unternehmen (durch Umsatz- und Lizenzerlöse) stärken sowie Arbeitsplätze schaffen und sichern. Subthemenziel Technologie- und Kompetenzführerschaft Stärkung und Ausbau der Position nachhaltiger Technologieführer, die wesentlich zum Klima- und Umweltschutz beitragen. Subthemenziel Innovation und Gesellschaft Entwicklung innovativer und nachhaltiger Geschäftsmodelle und Dienstleistungen von KMU, Einzelpersonen, Vereinen und NGOs mit positiver Wirkung auf die Gesellschaft und unter Einbindung aller Beteiligter sowie rasche Umsetzung von klima- und umweltfreundlichen Innovationen von KMU und gemeinnützigen Organisationen. Subthemenziel Innovationsfördernde öffentliche Beschaffung (IÖB) Durch Forcierung der Innovationsnachfrage über die öffentliche Beschaffung profitieren Unternehmen von Innovationsanreizen aus dem bzw. Referenzkunden im öffentlichen Sektor. Subthemenziel Technologie-Internationalisierung Stärkung der Unternehmens- und Technologiebasis in Österreich sowie deren Wertschöpfung durch zielgerichtete Unterstützung der Vermarktung österreichischer Technologie-Innovationen im Ausland. Die Förderung für Einzelprojekte der Experimentellen Entwicklung erfolgt in der Regel als Finanzierungsmix (Nicht-rückzahlbare Zuschüsse und Darlehen bzw. Haftungen für Bankdarlehen). Im gegenständlichen Förderangebot erfolgt die Vergabe eines Zuschusses. mehr |
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Europäische Union PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Interreg |
Interreg Europe ist ein interregionales Kooperationsprogramm, das von der Europäischen Union kofinanziert wird. Die Europäische Union ist bestrebt, die Unterschiede im Entwicklungsstand, im Wachstum und in der Lebensqualität innerhalb und zwischen den Regionen Europas zu verringern.
Das Programm unterstützt lokale, regionale und nationale Behörden in ganz Europa dabei, bessere Policies zu entwickeln und umzusetzen. Es schafft ein Umfeld und Möglichkeiten für den Austausch von Lösungen für regionale Entwicklungsfragen und unterstützt den Austausch zwischen europäischen Regionen in 36 Ländern – den EU27-Ländern sowie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien, der Schweiz und der Ukraine.
Das Programm trägt zu allen Prioritäten der EU bei. Zu den Prioritäten gehört unter anderem die Arbeit für ein grüneres Europa, wobei Themen wie erneuerbare Energien, Klimawandel, Wasserwirtschaft und Kreislaufwirtschaft darunter fallen.
Für konkrete Förderungen durch Interreg wird auf die regionalen Webseiten der Interreg-Programme verwiesen (z.B. Interreg Italia-Österreich, Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein). mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
KLIEN (Klima- und Energiefonds); Energieberatungen und Studien im Energiebereich |
Die Programme des Klima- und Energiefonds fördern Beratungsleistungen und Studien für
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
KLIEN (Klima- und Energiefonds); Luft-, Abfall- und sonstige klimarelevante Maßnahmen |
Die Programme des Klima- und Energiefonds fördern vor allem Demonstrations- und Pilotanlagen zur Erprobung von fortschrittlichen Verfahren, oder Systemkomponenten zur Vermeidung oder Verminderung verschiedenartiger Umweltbelastungen. |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
KLIEN (Klima- und Energiefonds); klimarelevante und nachhaltige Maßnahmen im Mobilitätsbereich |
Die Programme des Klima- und Energiefonds fördern
einerseits Projekte aus dem klimaaktiv mobil Programm zur Umstellung von Fuhrparks auf alternative Fahrzeuge und Elektromobilität, Rad- und Fußverkehrsinvestitionen, sanfte Mobilitätsprojekte für Freizeit und Tourismus bis hin zum betrieblichen, kommunalen und regionalen Mobilitätsmanagement mit Mobilitätszentralen, Gemeindebussen und innovativen Mobilitätsangeboten.andererseits bilden Projekte zur Implementierung und Vernetzung von Modellregionen zur E-Mobilität einen wichtigen Schwerpunkt beziehungsweise Projekte zum Abbau von Hürden und Maßnahmen zur Beschleunigung der Markteinführung von E-Mobilität. mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
KLIEN – Aktionsprogramm klimaaktiv mobil – aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement |
Der Klima- und Energiefonds (KLIEN) wurde 2007 von der Bundesregierung zur Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie gegründet und wird aus Bundesmitteln dotiert. Die gegenständliche Fördermaßahme wird aus Mitteln des fördergebenden Ressorts finanziert.
KLIEN-Aktionsfeld: Mobilitätswende umsetzen
Gegenstand der Förderung ist die Unterstützung von Betrieben, Gemeinden, Gebietskörperschaften und Vereinen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Attraktivierung von aktiver Mobilität wie z.B. Infrastruktureinrichtungen für den Fußverkehr und den Radverkehr, begleitende Bewusstseinsbildung etc. Weiters werden Maßnahmen aus dem Bereich des betrieblichen, kommunalen und touristischen Mobilitätsmanagements unterstützt (mehrjährige Aktion unterteilt in jährliche Förderprogrammschwerpunkte). mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
KLIEN – Zero Emission Mobility - eMove Austria |
Der Klima- und Energiefonds (KLIEN) wurde 2007 von der Bundesregierung zur Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie gegründet und wird aus Bundesmitteln dotiert. Die gegenständliche Fördermaßahme wird aus Mitteln des fördergebenden Ressorts finanziert. KLIEN-Aktionsfeld: Mobilitätswende umsetzen (mehrjährige Aktion, unterteilt in jährliche Förderprogrammschwerpunkte) |
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Niederösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Kleinregionen |
Eine Kleinregion ist die freiwillige Kooperation von niederösterreichischen Gemeinden oberhalb der kommunalen bzw. unterhalb der Landesebene. Eine Kleinregion basiert auf übereinstimmenden Gemeinderatsbeschlüssen aller teilnehmenden Gemeinden. |
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Graz PrivatpersonNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Klimaeuro+ - Förderung der Stadt Graz |
Die Stadt Graz fördert mit "Klimaeuro+" Bürger:innen oder Personenzusammenschlüsse (z.B. Vereine), damit diese wiederum andere Bürger:innen zu einem klimafreundlichen Lebensstil motivieren (Multiplikations-Effekt). Die maximale Förderhöhe beträgt 1.500 Euro (brutto). Die minimale Förderhöhe beträgt 100 Euro pro Maßnahme und Kalenderjahr. Der maximale Fördersatz liegt bei bis zu 100 % mit Verweis auf die geltenden Höchstsätze pro Kostenkategorie. Förderungsgegenstand Finanziell unterstützt werden bspw. bewusstseinsbildende Klimaschutzmaßnahmen, die andere Personen informieren, sensibilisieren und aktivieren mit Bezug zu folgenden Themen: effiziente Nutzung von Energie/EnergiesparenEinsatz von erneuerbaren Energieträgernklimafreundliche Mobilitätnachhaltiges Sanieren und Bauennachhaltiger Konsum (u.a. Regionalität, Saisonalität)Ressourcenschonung und Abfallvermeidungglobale Verantwortung und Klimagerechtigkeit (z.B. Fairtrade) Konkret förderbare Aktivitäten aus den oben genannten Themenbereichen sind bspw.Veranstaltungen wie Vorträge, Dialogforen, Workshops (Rahmenprogramm ist nur förderfähig, wenn ein Klimabezug gegeben ist)erforderliche Vorleistungen für Aktionen (z.B. Initiierung einer Fahrgemeinschaft in der Siedlung) mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Kreislaufwirtschaft |
Gefördert werden Investitionen und immaterielle Maßnahmen von Projekten folgender Aktionsfelder:
Zirkuläres Design: Umfasst sind Maßnahmen zur Entwicklung, Konzeption, Implementierung und Umsetzung von zirkulärem Design. Unter zirkulärem Design wird dabei Folgendes verstanden:Nachhaltige Geschäftsmodelle: Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen, deren Prozesse und Abläufe dazu geeignet sind, die Intensität oder Dauer der Nutzung eines Produktes zu erhöhen, Bewusstsein für Umweltschutz zu unterstützen, Konsumverhalten in diese Richtung zu beeinflussen, weitere sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten zu erschließen, regionale Strukturen zu stärken und Ressourcen einzusparen oder Abfälle zu reduzieren.Sortierung von getrennt angefallenen oder getrennt gesammelten Abfällen, inklusive SpendenWiederverwendung (Reuse), Refurbishment und Vorbereitung zur Wiederverwendung: Verwendung von Produkten oder Bestandteilen, die keine Abfälle sind, für denselben Zweck, für den sie ursprünglich eingesetzt und bestimmt waren sowie Prüfung, Reinigung oder Reparatur, bei der Produkte sowie Bestandteile von Produkten, die zu Abfällen geworden sind, so vorbereitet werden, dass sie ohne weitere Vorbehandlung wiederverwendet werden können, wobei das Produkt oder seine Bestandteile mit derselben oder einer verbesserten Funktionalität dem selben oder einem anderen Zweck dienen können.Recycling und sonstige stoffliche Verwertung von Abfällen: Aufbereitung von Abfallmaterialien zu Produkten, Sachen oder Stoffen entweder für den ursprünglichen Zweck oder für andere Zwecke; Nutzung der stofflichen Eigenschaften von Abfällen mit dem Hauptzweck der Substitution von Primärrohstoffen; ausgenommen Kompostierung organischer Materialien und Verfüllung.Anlagen zur Verbrennung von kommunalem Klärschlamm als Vorbehandlung vor einer Rückgewinnung von Phosphor aus der dabei entstehenden VerbrennungsascheAnlagen zur Rückgewinnung von Phosphor aus der Verbrennungsasche von KlärschlammverbrennungsanlagenAnlagen zur stofflichen Verwertung von Rückständen aus Abfallverbrennungsanlagen mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Kreislaufwirtschaft und Produktionstechnologien |
Mit dem Thema Kreislaufwirtschaft und Produktionstechnologien folgt das fördergebende Ressort den Zielen der österreichischen Bundesregierung, die Umgestaltung der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft in eine klimaneutrale, nachhaltige Kreislaufwirtschaft bis 2050 durch innovative Lösungen zu unterstützen sowie Österreich und Europa als führenden Industriestandort für hochwertige, ressourcenschonende und CO2-arme Produktion zu positionieren.
Die FTI-Maßnahmen fokussieren dabei auf die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft sowie die Sicherung und Stärkung des Produktionsstandortes durch eine kreislauforientierte Ausrichtung und durch digitalisierte und nachhaltige Produktionsprozesse im Sinne einer Twin Transition:
Intelligente und regionale Nutzung und Herstellung von Produkten und Infrastruktur / Optimieren des RessourceneinsatzesVerlängerung der Lebensdauer von Produkten, Komponenten und Infrastruktur / Intensivierung der ProduktnutzungWiederverwerten von Materialien / Schließen von StoffkreisläufenStärkung der ResilienzErhöhung der technologischen Souveränität Österreichs/Europas
In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden:
Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration: Nachhaltiges Produktdesign und additive Fertigung; Materialien und Werkstoffe; Bioökonomie (exklusive Primärproduktion); Fertigungstechnik; Digitalisierung der Sachgütererzeugung (Industrie 4.0); Datenservice-Ökosysteme (inkl. Digitaler Produktpass); Recyclingtechnologien; Anwendung Künstliche Intelligenz für Kreislaufwirtschaft und Produktionstechnologien; Urban Manufacturing und Urban Mining; Technologien zur Schließen des Kohlenstoffkreislaufes
Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft: entlang der Transformationsschwerpunkte der Österreichischen Kreislaufwirtschaftsstrategie (Bauwirtschaft und Infrastruktur, Mobilität, Kunststoffe und Verpackungen, Textilwirtschaft, Elektro- und Elektronikgeräte, Informations- & Kommunikationstechnologien (IKT), Biomasse, Abfälle und Sekundärressourcen); mit Fokus auf Informationsaufbereitung, Anreiz zur Verhaltensänderung im Sinne der Kreislaufwirtschaft inkl. Unterstützung durch künstliche Intelligenz
Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau: Qualifizierungsmaßnahmen in der Kreislaufwirtschaft und Produktion durch z.B. Förderung von Nachwuchstalenten und barrierefreien Zugang zu Informationen; Stärkung von Gleichstellung/Vielfalt in FTI u.a. durch Berücksichtigung von Gender- und Diversitätsdimensionen in den Forschungsinhalten mehr |
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Europäische Union UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
LIFE | Mit seinen Projekten leistet LIFE einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Europäischen Green Deal. Das Programm fördert die Umsetzung, Aktualisierung und Weiterentwicklung der EU-Politiken in den Bereichen Umwelt und Klima. Die LIFE-Initiative gliedert sich in vier Teilprogramme. Ein Teilprogramm davon setzt den Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität und umfasst Projekte zur Ressourcenschonung, Luftreinhaltung, Wasser- und Abfallmanagement. |
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Österreich Non Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Landtechnische Maßnahmen |
Förderungsziele: Verbesserung der Kenntnisse betreffend den Einsatz der Landtechnik in wirtschaftlicher Hinsicht zur Senkung des Mechanisierungsaufwandes und zur Verbesserung der Umweltwirkung und der Ressourceneffizienz, unter Nutzbarmachung neuer Entwicklungen.Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Bestandssicherung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe durch einheitliche Steuerungsmaßnahmen und Strukturen zur Ermöglichung vonKooperation im Bereich überbetrieblicher Einsatz von Maschinen und Geräten sowie bäuerliche NachbarschaftshilfeVerbesserung der Auslastung und Effizienz von Arbeitskräften, Maschinen und Geräten.Verbesserung der Wirtschaftlichkeit durch Gestaltung und Nutzung landwirtschaftlicher Gebäude nach modernen, tiergerechten und technischen Kriterien Wissensverbreitung über Produktion, energetische und stoffliche Nutzung von Nachwachsenden Rohstoffen (Biomasse). Förderungsgegenstände: Hinsichtlich Institutionen der Landtechnik mit fachspezifischer Informations-, Koordinierungs- und Vernetzungsfunktion folgende Tätigkeiten: Planung, Bewerbung, Durchführung und Nachbearbeitung von Informations- und Demonstrationsveranstaltungen, sowie Teilnahme an Veranstaltungen zur Wissensaufbereitung und zum WissensaustauschKonzeption, Erstellung und Verbreitung von Publikationen in unterschiedlicher Form mit fachlichen Inhalten (z.B. Printmedien und elektronische Medien, wie Newsletter, Kataloge, Webseiten mit Sachinformationen in neutraler, allgemein verständlicher Form)Durchführung anderer bewusstseinsbildender Maßnahmen, wie Arbeitsgruppen, Networking, Schulungen, Exkursionen, Pressearbeit, Teilnahme an Messen.Geschäftsführung, allgemeine Sekretariatsaufgaben, Mitgliederbetreuung, Buchhaltung und Lohnverrechnung, allgemeiner Büro- und Kommunikationsaufwand: Anteilige Leistungen aus den Bereichen gemäß Punkt 1. – Punkt 3. sowie darüber hinausgehender Aufwand. mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Maßnahmen zur verstärkten Verwendung des Rohstoffes Holz |
Ziel der Maßnahme ist es die nachwachsende und nachhaltig verfügbare Ressource „Holz“ als Teil der Lösung ökologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen zu sehen. Es ist ein vielseitig einsetzbarer Rohstoff von unschätzbarem Wert. Mit Umsetzung der Maßnahme durch die Österreichische Holzinitiative soll die Bedeutung von Holz für den Klimaschutz aufgezeigt sowie das enorme und nachhaltige Innovationspotenzial seiner Verwendung herausgearbeitet werden. Hierbei wird ein holistisches Gesamtpaket zur Lösung von Herausforderungen unserer Zeit im Sinne einer nachhaltigen Gegenwart und Zukunft angestrebt. Die Österreichische Holzinitiative schafft die Rahmenbedingungen für einen umfassenden und bottom-up basierten Ansatz für innovative Lösungen aktueller gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen. Die Maßnahme umfasst dabei die gesamte Wertschöpfungskette - angefangen von Governance über Innovation, Holzbau, Ausbildung bis hin zur Kommunikation und Bewusstseinsbildung. Die Maßnahmen der folgenden Fördergegenstände laut Sonderrichtlinie werden themenspezifisch über das BML abgewickelt: 10.2.1 Maßnahmen zur Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung zum Thema Bauen mit Holz 10.2.2 Forschungsmaßnahmen zur Verwendung von Holz im Bauwesen 10.2.3 Maßnahmen zur Forcierung der Verwendung von Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft 10.2.4 Errichtung von für Wohnzwecke oder öffentliche Zwecke genutzten Gebäuden sowie öffentliche Infrastruktur in Holzbauweise mit einem hohen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen aus nachhaltiger Bewirtschaftung („CO2-Bonus“) mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Mobilitätswende |
Mit dem Thema Mobilitätswende verfolgt das BMIMI das Ziel eines klimaneutralen Mobilitätssystems bis 2040 und die dafür erforderlichen Forschungs-, Technologie- und Innovations-Beiträge zur Vermeidung, Verlagerung und Verbesserung von Verkehr. Österreichische Akteure sollen von der Mobilitäts-Transformation profitieren und an internationalen Wertschöpfungsketten teilhaben.
Konkret werden folgende Themenziele verfolgt:
Mobilitätsbedürfnisse und -verhalten: „Wer hat welche Mobilitätsbedürfnisse und warum?“
Nur wenn ein klimaneutrales Mobilitätssystem die Bedürfnisse aller Menschen ausreichend berücksichtigt, werden klimafreundliche Mobilitäts- und Logistikservices auch angenommen und genutzt. Das Mobilitätsverhalten aller Menschen (unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Einkommen oder geistigen/körperlichen Einschränkungen) soll in allen FTI-Vorhaben adressiert und konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Inklusion und Gendergerechtigkeit ausgearbeitet werden. Essentiell ist dabei die Einbeziehung unterschiedlicher Nutzer:innengruppen in allen Förderprojekten (Projekteinreichende und Zielgruppen der Projekte).
Mobilitätssystem und -infrastruktur: „Wie und wo können Mobilitätsbedürfnisse erfüllt werden?“
Ein inklusives und effizientes Mobilitätssystem muss unterschiedliche Mobilitäts- und Logistikangebote sinnvoll miteinander verknüpfen und einfach zugänglich und nutzbar sein. Dazu braucht es neben verbesserten und neuen Angeboten, vor allem Digitalisierungsmaßnahmen und eine Anpassung der bestehenden Verkehrsinfrastruktur. FTI-Vorhaben sollen u.a. mit neuen Kooperationen, gezielter Nutzung von Mobilitätsdaten und realen Testumgebungen eine Weiterentwicklung des Mobilitätssystems (inkl. aller notwendiger Rahmenbedingungen) unterstützen.
Mobilitätstechnologien und -komponenten: „Womit können Mobilitätsbedürfnisse erfüllt werden?“
Neue Mobilitätstechnologien umfassen nicht nur neue Antriebstechnologien, sondern zielen auch auf die Verwendung neuer Materialien und Komponenten ab. FTI-Vorhaben in diesem Bereich sollen neben der Reduktion der Emissionen auch die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft sowie mögliche unerwünschte Aus-/Nebenwirkungen durch den Einsatz neuer Technologien adressieren. Hierbei soll gezielt die Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen forciert werden, um Nachwuchskräfte und Know-How in Österreich zu fördern.
In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden:
Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration: Fertigungs-, Fahrzeug- und Energietechnologien für die Mobilitätswende (z.B. Additive Fertigung, Leichtbau, Eco-Design/Lifecycle Analyse (LCA)/Kreislaufwirtschaft); Verkehrsinfrastrukturforschung; Nutzung und In-Wert-Setzung von Mobilitätsdaten; Innovative Konzepte und Prozesse für die Mobilitätswende;
Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft: Transformation in der Personenmobilität (zB Demonstration, Skalierung und Integration von zielgruppenspezifischen Strategien, Mobilitätsangeboten und neuen Technologien in das Gesamt-Mobilitätssystem zur Vermeidung, Verlagerung und Verbesserung des Personenverkehrs); Transformation in der Gütermobilität
Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau: Qualifizierungsmaßnahmen zur Förderung von Nachwuchstalenten, insbesondere von Frauen, für die Mobilitätswende; Aufbau von hochqualifizierten Personal- und Forscher:innenkapazitäten für die Mobilitätswende; Schaffung von inklusiven Mobilitätslösungen unter Berücksichtigung vielfältiger Nutzer:innen-Bedürfnisse mehr |
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Wien UnternehmenNon Profit-Organisation |
OekoBusiness Wien |
OekoBusiness Wien ist das Umwelt-Service-Paket der Stadt Wien für Unternehmen mit dem Standort Wien. 1998 von der Stadt Wien – Umweltschutz (MA 22) ins Leben gerufen, unterstützt OekoBusiness Wien (vormals "ÖkoBusinessPlan Wien") Unternehmen bei der Umsetzung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise im Betrieb und trägt dazu bei, Betriebskosten zu senken. Ziel ist es, die Arbeitsweise der Betriebe in Wien nachhaltiger zu gestalten (Senkung von Emissionen, geringerer Ressourcenverbrauch, Beachtung von ethischen Kriterien, etc.) und gleichzeitig durch die Senkung der Betriebskosten die Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen.
Das Angebot umfasst professionelle, kofinanzierte Beratung, Hilfe bei der praktischen Umsetzung von Maßnahmen im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, Herstellung der Rechtssicherheit und eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Verwaltung. OekoBusiness Wien verfügt über einen Pool an Beraterinnen und Beratern, der nach Qualitätskriterien zusammengesetzt ist. Diese Beraterinnen und Berater stehen im Rahmen von OekoBusiness Wien den Unternehmen mit professionellem Know-how zur Seite. OekoBusiness Wien ist eines der Leitprojekte der Wiener Nachhaltigkeitskoordinationsstelle und ist eng mit vergleichbaren nationalen und internationalen Initiativen vernetzt, um den Wissenstransfer zu Stadt- und Regionalverwaltungen im In- und Ausland voranzutreiben.
Alle Informationen sind online unter folgendem Link zu finden. mehr |
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Wien UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Programm Frauen, Beruf & Studium - Direktvergaben |
Das Programm Frauen, Beruf & Studium der "Ausbildungsinitiative für Frauen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Technik" ist ein Programm zur Erhöhung des Frauenanteils in berufsbegleitenden FH-Studiengängen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Technik.Das Programm bietet beschäftigten Frauen mit entsprechender beruflicher Veränderungsabsicht eine Prozessberatung, welche gegebenenfalls um ein Stipendium ergänzt werden kann.Darüber hinaus werden studien- und berufsbezogene Veranstaltungen sowie die Förderung berufsbegleitender Vorqualifizierungskurse angeboten, die u.a. mittels Direktvergabe vom waff an Fachhochschulen beauftragt werden. mehr |
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Niederösterreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
ReVital Niederösterreich |
Durch die Förderung soll das ReVital-Netzwerk an Sammel-, Aufbereitungs- und Vertriebsstandorten in NÖ ausgebaut werden, um die ReUse-Initiative ReVital landesweit zu etablieren. |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Ressourcenwende |
„Kreislaufwirtschaft und Produktionstechnologien“ sind der Schlüssel für die erfolgreiche Umsetzung der Ressourcenwende sowie für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Resilienz österreichischer Unternehmen. Damit das gelingt und den globalen Herausforderungen begegnet werden kann, ist die digitale, grüne und soziale Transformation ("Triple Transition") notwendig. Im Rahmen der Förderung "Ressourcenwende 2025" werden anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten unterstützt, welche diese Themen vorantreiben. mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
THINK.WOOD |
"THINK.WOOD" ist das Motto der Österreichischen Holzinitiative, welche im Rahmen des Österreichischen Waldfonds umgesetzt wird. Das Motto soll dazu anleiten, bei der Lösung ökologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen unserer Zeit immer auch an die nachwachsende und nachhaltig verfügbare Ressource Holz zu denken. Mit der Österreichischen Holzinitiative soll die Bedeutung von Holz für den Klimaschutz aufgezeigt sowie das enorme und nachhaltige Innovationspotenzial seiner Verwendung freigelegt werden.
Die Österreichische Holzinitiative steht für:
- Verwirklichung von verschiedenen Maßnahmen mit aufeinander abgestimmten Förderungen, Services und Dienstleistungen in zwei großen Teilbereichen: Stoffliche Verwendung von Holz & Energetische Verwendung von Holz
- Innovationen im Forst- und Holzsektor generieren, die signifikant zur Ressourcen- und Energiewende beitragen und den Wald und dessen Bewirtschaftung zukunftsfit machen
- Neue Produkte im Sinne der Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft
- Neue technische Lösungen für Holz und Holzbau
- Neue Prozesse und Dienstleistungen rund um das Thema Holz
- Wissenstransfer und Netzwerkbildung (neues Europäisches Bauhaus, Bildungsschirm etc.) mehr |
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Tirol Non Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Tiroler Mobilitätsprogramm |
Im Rahmen des Tiroler Mobilitätsprogramms werden Mobilitätsprojekte in Gemeinden, Gemeindeverbändern und Schulen in Tirol gefördert. Der Schwerpunkt liegt dabei bei Projekten zur Stärkung des Umweltverbundes. |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Umweltförderung - Altlasten |
Gefördert wird die Sanierung bzw. Sicherung von in der Altlastenatlas-Verordnung rechtskräftig ausgewiesenen Altlasten. Die Förderung umfasst: Vorleistungen (Erkundungen, Planungen) Bauleistungen Räumungs- und Entsorgungsleistungen Nebenleistungen (z.B. Bauaufsichten udgl.) Entschädigungsleistungen und Wiederherstellungsmaßnahmen Betriebskosten Beweissicherungsmaßnahmen Einreichen können Eigentümer oder Verfügungsberechtigte einer Liegenschaft, auf der sich eine Altlast befindet sowie zur Sanierung oder Sicherung einer Altlast Verpflichtete gemäß Gewerbeordnung, Wasserrechtsgesetz oder Abfallwirtschaftsgesetz. Darüber hinaus können - unabhängig von ihrer rechtlichen Beziehung zur Altlast - Gemeinden, Gemeindeverbände, Abfallverbände und Bundesländer stets als Förderungswerber auftreten. mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Umweltförderung - Brachflächen |
Zweck dieses Programms ist die Förderung von Untersuchungen und Maßnahmen an Altstandorten und Altablagerungen im Sinne des Altlastensanierungsgesetzes.
Altstandorte sind Standorte von Anlagen, in denen vor dem 1. Juli 1989 mit umweltgefährdenden Stoffen in mehr als geringfügigem Ausmaß umgegangen wurde.
Altablagerungen sind Ablagerungen von Abfällen, die vor dem 1. Juli 1989 befugt oder unbefugt durchgeführt wurden.
Wesentliche Ziele der Förderung:
Erlangen der Kenntnis, ob eine erhebliche Kontamination vorliegt oder davon ein erhebliches Risiko für Mensch oder Umwelt ausgeht (durch Untersuchungen)dauerhafte Verbesserung des Umweltzustandes (durch Maßnahmen)Minimierung oder Beseitigung von etwaigen kontaminationsbedingten Nutzungseinschränkungen, um damit die nutzungsbezogene Wiedereingliederung in den Wirtschaftskreislauf zu unterstützen (durch Maßnahmen) mehr |
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Österreich PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Umweltförderung - Flächenrecycling |
Ziel ist die Entwicklung und Nutzung von derzeit nicht mehr oder nicht entsprechend dem Standortpotenzial genutzten Flächen und Objekten im Ortsgebiet, um dadurch den weiteren Flächenverbrauch an Ortsrändern zu verringern und zu einer Verbesserung des Umweltzustandes beizutragen. Im Zusammenhang mit diesen Flächen und Objekten werden gefördert:
Erstellung von Entwicklungskonzepten zur künftigen NutzungIm Rahmen von Entwicklungskonzepten die Untersuchungen des Untergrundes und der BausubstanzIm Zusammenhang mit Entwicklungskonzepten die Vorplanung eines standortbedingten Mehraufwandes
Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses nach der Endabrechnung ausbezahlt.
Detaillierte Informationen sind im Infoblatt zum Flächenrecycling angeführt. mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Umweltförderung - Luft-, Abfall- und sonstige klimarelevante Maßnahmen |
Zweck dieses Programms ist die Förderung von Maßnahmen, die von Betrieben oder Gemeinden aus einem der folgenden Themenbereiche umgesetzt werden:
Zusätzlich können auch Demonstrationsanlagen zur Erprobung von fortschrittlichen Verfahren, oder Systemkomponenten zur Vermeidung oder Verminderung verschiedenartiger Umweltbelastungen gefördert werden. |
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Graz PrivatpersonUnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Umweltförderung - Mehrweggeschirr - Mehrwegbonus |
Fördergegenstand: Die Stadt Graz fördert das Ausleihen von Mehrweggeschirr für Veranstaltungen in Grazer Kindergärten, Schulen, Horten, Hochschulen und Sportvereinen (Mehrwegbonus). Förderungshöhe: Pro Schuljahr und Klasse bzw. Kindergartengruppe oder Hortgruppe wird einmal ein Betrag von 50 Euro für ein Kindergarten-, Klassen-, Schulstufen- oder Hortgruppenfest gefördert. Pro Schuljahr wird einmal ein Betrag von 100 Euro für ein Kindergarten-, Schul- oder Hortfest gefördert. Pro Studienjahr wird ein Betrag von 100 Euro für Universitätsveranstaltungen in Graz ab mind. 100 Besucher:innen bis max. 12 Veranstaltungen pro Hochschule gefördert. Pro Sportverein werden pro Kalenderjahr max. 5 Veranstaltungen mit einem Betrag von 100 Euro pro Veranstaltung ab mind. 100 Besucher:innen gefördert. mehr |
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Salzburg Non Profit-Organisation |
Vereinsförderung in der Blas- und Volksmusik und der Volkskultur |
Gefördert werden umfassende Investitionen (Anschaffung /Reparaturen) von Trachtenbekleidung, Instrumenten und anderen Gerätschaften sowie die Ausstattung - nicht Errichtung - eines Vereinsheimes oder Probelokals. Wird die bisherige Vereinstracht verändert, ist eine Rücksprache mit dem Referat Volkskultur, kulturelles Erbe und Museen notwendig. Nicht gefördert werden Veranstaltungen (Feste, Feiern u.ä.) eines Vereines, Anschaffung einer Vereinsfahne, laufende Betriebsaufwendungen, sowie Eigenleistungen von Vereinsmitgliedern. mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Weiterbildungs-LAB Bauwirtschaft und Kunststoffindustrie | Grundlegendes Ziel ist es, die Modernisierung und Flexibilisierung der Weiterbildung in den Branchen Bauwirtschaft und Kunststoffindustrie aktiv voranzutreiben. Strukturelle Maßnahmen und innovative Weiterbildungsangebote sollen zur Sicherung von branchenspezifischem Know-how beitragen und Unternehmen bei der digitalen sowie nachhaltigen Transformation unterstützen. |
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Österreich UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Weltraum und Luftfahrttechnologien |
Im Thema Weltraum und Luftfahrttechnologien sollen Innovation und Nachhaltigkeit im Weltraum und in der Luftfahrt die grüne und digitale Transformation unserer Gesellschaft und Wirtschaft unterstützen. Wettbewerbsfähige und nachhaltige Weltraumtechnologien als Hebel für die Beteiligung des österreichischen Weltraumsektors an der European Space Agency (ESA), in der EU und globalen institutionellen und kommerziellen Märkten. Der österreichische Weltraumsektor verkauft wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen auf den europäischen und internationalen Märkten. Instrumente, Methoden und wissenschaftliches Arbeiten zur Erforschung von Weltraum und Erde (Weltraumwissenschaft/-forschung). Forschungseinrichtungen tragen zur Erweiterung des Wissens- und Kenntnisstandes über das Weltall und die Erde bei. Weltraumlösungen unterstützen die grüne und digitale Transformation und satellitenbasierte Anwendungen als Grundlage für politische und wirtschaftliche Entscheidungen. Weltraumbasierte Lösungen für unterschiedliche Communities und Sektoren werden zur Verfügung gestellt. Klimaneutrale Luftfahrzeuge und eine kreislauforientierte Luftfahrtzulieferindustrie: Der österreichische Luftfahrtsektor liefert innovative und kreislauffähige Technologien, Komponenten etc. „made in Austria“ die auf den internationalen Märkten verwertet werden. Nachhaltige Lösungen für Flugsicherung und Luftfahrtverkehrsinfrastruktur: Der österreichische Luftfahrtsektor liefert nachhaltige Innovationen auf der Grundlage von FTI Vorhaben. Digitale und automatisierte Lösungen schaffen neue Kompetenzen und ermöglichen neue Geschäftsmodelle: Der österreichische Luftfahrtsektor liefert Innovationen / Lösungen die interdisziplinär bzw. im Bereich der Digitalisierung entwickelt werden. In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden: Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration: Weltraumtechnologien; Weltraumwissenschaft; Satellitenbasierte Lösungen; Neue Funktionen für die Green Transition Information Factory (GTIF) und die Digitalen Zwillinge; Klimafreundliche Antriebssysteme und Treibstoffe; Luftverkehrsinfrastruktur und Flugsicherung; Flugzeugelektronik und Cockpitsysteme: modulare Konzepte, Technologien zur Systemintegration sowie Sicherungssteuerungen und Resilienz; Strukturen und Werkstoffe; Neue Materialien und Fertigungstechnologien; Klimafreundliche Luftfahrzeuge: Erforschung und Entwicklung von innovativen Luftgeräten (inklusive Drohnen, Kleinflugzeuge); Luftfahrtbasissysteme: „human factors“ sowie Wartung und Instandhaltung Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft: Satellitenbasierte Lösungen: Aufbau digitaler Zwillinge unter Einbeziehung der potentiellen Nutzer:innen; Weiterentwicklung der Green Transition Information Factory (GTIF) Österreich in Zusammenarbeit mit der ESA; Treibhausgas-Bilanzierung und -Überwachung mit Copernicus aufbauend auf den Ergebnissen/Methoden des CO2 Monitoring Leitprojekts in Abstimmung mit dem Climate-Space Programme der ESA; Klimafreundliche Luftfahrzeuge mit Fokus auf einem Demonstrationsumfeld für innovative Flugzeugkonzepte und zukunftsfähige Infrastrukturen. Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau: Qualifzierungsmaßnahmen zur Förderung von Nachwuchstalenten, insbesondere von Frauen, für Luftfahrt und Weltraum: u.a. durch Praktika für Studierende (insbesondere Studentinnen), industrienahe Dissertationen; Aufbau von hochqualifizierten Personal- und Forscher:innenkapazitäten für Luftfahrt und Weltraum u.a. durch Kompetenzaufbau bei den Universitäten mehr |
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Steiermark UnternehmenNon Profit-OrganisationÖffentliche Einrichtung |
Wirtschaftsinitiative Nachhaltige Steiermark - WIN |
Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltige Steiermark - WIN ist das Regionalprogramm für betrieblichen Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften des Bundeslandes Steiermark und des Klima- und Energiefonds im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.
WIN bietet neben Information und Beratung rund um das Thema nachhaltiges Wirtschaften für steirische Betriebe, Gemeinden, Vereine, kirchliche Organisationen und Bildungseinrichtungen, auch Förderungen an. Gefördert werden Beratungsprojekte, die einem der definierten WIN-Beratungsmodule (Nachhaltige Unternehmensführung, Umwelt-Managementsysteme, Umwelt- und Klimaschutz) inhaltlich zugeordnet werden können und über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandard hinausgehen. mehr |
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Österreich UnternehmenNon Profit-Organisation |
Öko-Scheck |
Der Öko-Scheck hilft kleinen und mittleren Unternehmen sowie gemeinnützigen Organisationen aller Branchen dabei, in eine klima- und umweltfreundliche Wirtschaftsweise einzusteigen und Innovationen schnell und unbürokratisch umzusetzen.
Mit dem Öko-Scheck kann beispielsweise an folgenden Themenfeldern gearbeitet werden:
- Innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die zur Lösung ökologischer Probleme beitragen, z.B. Produkte aus nachwachsenden Materialien oder Produkte, die zur Gänze auf Wiederverwertung ausgelegt sind.
- Nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln z.B. Sharing Economy, Digitale Plattformen für Wiederverkauf, Angebote zur Reparatur von Produkten
- Produkte nachhaltig gestalten z.B. ökologisches Produktdesign für eine lange Lebensdauer oder verbesserte Reparier- und Recyclingfähigkeit
- Materialnutzung effizienter gestalten bzw. den Verbrauch reduzieren z.B. durch Einsatz von Recycling- bzw. Sekundärmaterialien
- Abwasser bzw. Abfall in der Produktion managen z.B. durch Beachtung der Reihenfolge von Maßnahmen: Vermeidung, Wiederverwendung, Recycling, sonstige Verwertung, Beseitigung mehr |
